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Qualitätsplaner, LÄPPLE Automotive
Nicolai Tuischer IM INTERVIEW

Können Sie kurz Ihren beruflichen Werdegang beschreiben?

Ich habe 2011 meine Ausbildung als Feinwerkmechaniker abgeschlossen, dann in der Instandhaltung gearbeitet und 2014 mit meinem Techniker begonnen. Nach dem erfolgreichen Abschluss habe ich dann hier bei LÄPPLE Automotive in Heilbronn angefangen.

Warum haben Sie sich für einen technischen Beruf entschieden?

Ich habe mich für einen technischen Beruf entschieden, weil ich schon immer etwas Handwerkliches machen wollte. Die Metallindustrie bot sich dafür perfekt an. Denn hier gibt es immer wieder neue Entwicklungen, die ich sehr spannend finde.

Warum ausgerechnet LÄPPLE?

Ich habe mich für LÄPPLE entschieden, weil das ein mittelständisches Unternehmen ist und ich die Mitarbeiteranzahl als sehr angenehm empfand.

Was genau machen Sie bei LÄPPLE Automotive?

Ich arbeite in der Qualitätssicherung und Qualitätsplanung. Dort geht es darum, Prüfanweisungen und Dokumentationen, die die Kunden fordern, zu erstellen, diese den Kunden zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren halten wir den Kontakt zu den Lieferanten und anderen Abteilungen, um sämtliche Prozesse sauber dokumentieren zu können.

Was ist das Tolle an Ihrem Job?

An der Qualitätsplanung begeistert mich einfach, dass ich immer wieder mit neuen Technologien in Berührung komme, mich einarbeiten muss, ich sehe, wie sich Werkzeuge weiterentwickeln. Das erlebt man als Qualitätsplaner hautnah mit, man bekommt den gesamten Entstehungsprozess, weil er ja dokumentiert werden muss, von Beginn an mit.

Welchen Nutzen bringt die zunehmende Digitalisierung in Ihrem Arbeitsalltag?

Mithilfe der neuen Technologien arbeiten wir noch stärker vernetzt mit unseren Kunden zusammen, so laden wir zum Beispiel Messberichte und -programme heute schon direkt in die Systeme unserer Kunden.

Mit welchen anderen LÄPPLE Gesellschaften arbeiten Sie besonders eng zusammen?

In der LÄPPLE Gruppe arbeiten wir sehr eng mit unserem Werk in Teublitz zusammen. Dort stimmen wir uns regelmäßig mit der Produktion ab, weil wir Bauteile von Heilbronn nach Teublitz zur Weiterverarbeitung und umgekehrt verschicken. Wir haben einen direkten Draht zur dortigen Qualitätssicherung und zu anderen Abteilungen. Die Zusammenarbeit funktioniert tadellos.

Was begeistert Sie an Technologie?

Was mich an der Technologie so begeistert, ist, dass ich immer wieder sehe, wie Werkzeuge funktionieren, wie prozesssicher sie sind und wie schnell wir ein Bauteil vermessen können, in welcher Qualität es hergestellt wird. Vor allem Präzision ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Um Abweichungen zu verhindern, arbeiten unsere Messmaschinen im Hundertstelbereich. Das ist nur ein Beispiel.